Marlenes Bilder

Das Vermächtnis eines Häftlings

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"Marlenes Bilder" ist die Geschichte des in Dortmund geborenen Juden Dr. Heinz Dietrich Feldheim. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verhaftete man Feldheim 1936 in einem Café in Werl, Westfalen, und brachte ihn letztendlich in das Konzentrationslager Dachau. Fast 14 Monate war Feldheim im Isolier- und Dunkelbunker.

Wie ist es ihm gelungen zu überleben?

Fast 60 Jahre später, im Alter von 87 Jahren, erzählt er dem Autor Hans-Jürgen Zacher von seinem Leben. Grundlage des Buches sind viele Gespräche, über 100 persönliche Briefe, zahlreiche Bilder, der Inhalt einer Brieftasche, ein Aktenordner mit Originaldokumenten aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Dachau sowie drei Autogramme von Marlene Dietrich, die dem Buch seinen Titel geben.

Zacher, Hans-Jürgen
Hans-Jürgen Zacher, Dr. phil, geboren 1950 in Hamm, hat sein Leben und berufliches Schaffen dem christlich-jüdischen Dialog gewidmet. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise geben diesem andauernden Engagement Ausdruck, darunter die Ehrenplakette der Stadt Werl und der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen für die herausragende Arbeit auf dem Gebiet des christlich-jüdischen Dialogs. Ihm zu Ehren und als Zeichen der Dankbarkeit sind mehrfach Bäume in Israel gepflanzt worden. Einen besonderen Stellwert in Zachers Schaffen stellt die Zusammenarbeit mit jungen Menschen dar und die langjährige Betreuung verschiedener Schüler-Projektarbeiten, die nicht selten in Wettbewerben die vorderen Plätze belegen. Nach seinem überaus erfolgreichen Buch "Vern", über den Werler Werner "Vern" Halle, hat er nun erneut eine sehr bewegende Geschichte aufgeschrieben.
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