Schlafen Fische?

Ausgezeichnet mit dem Korbinian - Paul-Maar-Preis für junge Talente 2018

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Jette ist jetzt zweistellig. Ihr kleiner Bruder Emil dagegen ist einstellig geblieben, obwohl er sehr gerne älter geworden wäre. Vor einem Jahr ist er gestorben und über Jette schweben immer noch die Wutwolken, die aber langsam heller werden. Emil war krank, schwer krank. Jette erzählt in Rückblicken von ihrem kleinen Bruder. Davon wie sie Beerdigung spielten, vom Pizzahimmel und das Emil es ganz schön doof fand, dass er nicht länger bleiben konnte. Sie erzählt von ihren Eltern, von Ausflügen ans Meer und davon, dass es weitergeht. Auch wenn sie Emil nie vergessen wird. Ihre kindliche und sehr ehrliche Sichtweise auf den Tod ihres Bruders berührt den Leser tief. Jette schenkt jedem Mut und Hoffnung. Ihr Umgang mit dem abstrakten Thema Tod ist bewundernswert.

Jens Rassmus, geboren 1967 und aufgewachsen in Kiel, lebt mit seiner Familie in Hamburg. Studium: Illustration in Hamburg sowie in Dundee, Schottland. Selbständiger Illustrator (und Autor), mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis mit »Der Zapperdockel und der Wock«.
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